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Diese Woche in Wissenschaft und Technik

Diese Woche in Wissenschaft und Technik


[Mit PhotoJoiner erstellte Collage]

Willkommen zu dieser Woche in Science & Engineering, Ihrer wöchentlichen Zusammenfassung aller wichtigen Ereignisse in der wundervollen Welt der Wissenschaft!

In dieser Woche:

- Nobelpreisträger ausgezeichnet:

[Bild mit freundlicher Genehmigung von Wikimedia Commons]

Der Nobelpreis für Chemie ging an drei Wissenschaftler, die Nanobots bauten, einige der kleinsten Maschinen der Welt. Der Nobelpreis für Medizin ging an Yoshinori Ohsumi und seine Studie darüber, wie sich Zellen im Alter selbst fressen. In der Physik erhielten drei Forscher einen Nobelpreis für ihre Untersuchung der Topologie, der Untersuchung der Form und der Frage, wie Löcher die Bewegung von Elektronen beeinflussen.

- Hurrikan Matthew am Boden zerstört, fast 400 Tote:

Der Hurrikan der Kategorie 3 zerstörte Inselstaaten wie Haiti, bevor er die Südostküste der Vereinigten Staaten hinaufreiste. Haitianische Beamte schätzen, dass mindestens 330 Menschen gestorben sind, seit Matthew am Dienstag gelandet ist.

- Deutschland zum Verbot von Verbrennungsmotoren gewählt:

[Mit freundlicher Genehmigung von Wikimedia]

Der höchste deutsche Gesetzgeber stimmte dafür, bis 2030 alle Verbrennungsmotoren von der Straße zu bringen. Der EU-weite Vorschlag bedeutet, dass die Bundesregierung nun den Rest der Europäischen Union davon überzeugen muss, zuzustimmen.

- Japans größter aktiver Vulkan ist ausgebrochen:

Der japanische Berg Aso spuckte am Samstag eine 11.000 Meter hohe Aschewolke aus. Dies ist das dritte Mal, dass der 1.592 Meter hohe Vulkan in den letzten Jahren aktiv wurde. Volanologen nannten die Größe der Eruption "selten". Forscher sagten, der Vulkan könne bei einem weiteren Ausbruch wieder zum Leben erweckt werden.

- Ausgestorbene Bäume im königlichen Garten entdeckt:

In Schottland wurden zwei Bäume gefunden, von denen Botaniker glaubten, dass sie seit fast einem halben Jahrhundert ausgestorben sind. Wissenschaftler entdeckten die beiden Wentworth-Ulmen kürzlich bei einer botanischen Untersuchung der Gärten im Palast von Holyroodhouse. Holyrood dient als offizielle Residenz der Königin in Schottland. Wissenschaftler sagten, die 30 Meter hohen Bäume könnten leicht entdeckt werden. Niemand merkte jedoch, dass die Locke ausgestorben sein sollte.

- Google hat sein erstes Smartphone vorgestellt:

[Bild mit freundlicher Genehmigung von Google]

Googles Pixel und Pixel XL fordern Apples iPhone 7 heraus, indem sie eine vergleichbare Bildschirmgröße, eine bessere Kamera und einen herkömmlichen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss bieten. Die Telefone sind mit dem Virtual-Reality-System von Daydream kompatibel. Google stellte auch den plattformübergreifenden Google-Assistenten vor. Der Assistent, die Antwort des Unternehmens auf Siri, basiert auf der ständig wachsenden Datenbank von Google.

- Studie zeigt, dass Affen Perspektiven verstehen:

Internationale Forscher fanden heraus, dass Menschenaffen die Perspektiven einer anderen Person sehen können. Die Studie zeigte, dass die Affen sogar das Konzept falscher Überzeugungen verstehen konnten. Einige Wissenschaftler behalten sich das Urteil vor, bis eine größere Studie durchgeführt werden kann. Nur 29 Affen nahmen an dem Experiment teil. Mehrere kognitive Forscher sehen die Ergebnisse jedoch als bahnbrechend und aufregend an, um das Verhalten von Affen besser zu verstehen.

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